Sammeln - Bewahren - Erforschen - Präsentieren

Diesen Schwerpunkten musealer Arbeit fühlt sich auch das Museum Burg Mylau verpflichtet. Neben der Bewahrung der bis heute erhaltenen Sammlungen und deren fachlicher Weiterführung steht auch das Erforschen und Präsentieren im Mittelpunkt. Informationen zu eigenen Recherchen sowie zu unseren Digitalisierungsprojekten erhalten sie unter den Verlinkungen.
 
Die Sammlungsbestände des Museums Burg Mylau sind sehr vielfältig und umfangreich. Die Wurzeln der Sammeltätigkeit des Museums liegen am Ende des 19. Jahrhunderts und gehen auf die beiden Naturkundevereine der Städte Mylau und Reichenbach zurück. Aktuell verfügt das Museum über etwa 120.000 Einzelobjekte.

Im Objektbestand befinden sich kulturhistorisch besonders wertvolle Exponate von überregionaler Bedeutung:

Historismusräume

Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Umbau der Burg im Stil des Historismus. Mit Ratssaal, Eck- und Metzschzimmer sind drei Räume mit historistischer Ausstattung in großen Teilen bis heute erhalten geblieben.

Vedutensammlung

Aus dem Nachlass der Adelsfamilie Metzsch befindet sich eine Kollektion herausragender Veduten aus der Zeit des Hochbarocks im Museum. Es handelt sich um eine einzigartige Bildersammlung höfischer Architektur Europas.

Naturkundliche Sammlung

Der besondere Wert der Sammlung liegt in ihrer kulturhistorischen und naturwissenschaftlichen Bedeutsamkeit. Sie ist die größte naturkundliche Sammlung des sächsischen Vogtlandes und verfügt über zahlreiche historische Tierpräparate.

Göltzschtalbrücke

Im Museum befinden sich zahlreiche schriftliche und bildliche Originaldokumente zur größten Ziegelbrücke der Welt.

 

Sammlungsbestände des Museums Burg Mylau im Überblick

Mineralogisch-Geologische Sammlung, Naturkundliche Sammlung, Ethnologische Sammlung, Archäologische Sammlung, Bibliothek, Dokumentensammmlung, Fotothek, Kunstsammlung (Gemälde, Grafik, Plastik), Glas, Keramik, Zinn, Militaria, Möbel, Münzen

 

 

 

 

 

code/seo by ar-internet.de